Für pflegende Angehörige in Zürich & Umgebung

    Sie pflegen einen geliebten Menschen. Wir sind an Ihrer Seite.

    Angehörige zu pflegen kann erfüllend sein – und gleichzeitig überfordernd. In einem ruhigen, vertraulichen Gespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Situation, ordnen Ihre Möglichkeiten ein und zeigen, welche Entlastung und Unterstützung es in Zürich und der Schweiz für Sie gibt. Ohne Druck, ohne Verpflichtung.

    Wir hören zu – verständnisvoll, ohne Wertung
    Klarheit zu Rechten, Entlastung und finanzieller Unterstützung
    Vermittlung an geprüfte Pflegepartner in Ihrer Region
    Vertraulich behandelt Unabhängig & kostenlos Antwort innert 1 Werktag Persönlich auf Augenhöhe
    Tochter und Mutter zu Hause in Zürich – warme, vertrauensvolle Atmosphäre bei der Pflege

    Bin ich pflegender Angehöriger?

    Wer eine nahestehende Person mit Krankheit, im Alter oder mit Beeinträchtigung im Alltag unterstützt, gilt als pflegende Bezugsperson – und hat Anspruch auf finanzielle und fachliche Hilfe.

    Treffen einer oder mehrere Punkte auf Sie zu?

    • Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
    • Körperpflege, An- und Ausziehen
    • Medikamenteneinnahme oder Arztbesuche
    • Hilfe bei Mobilität und Fortbewegung
    • Begleitung bei sozialen Aktivitäten
    • Emotionale Begleitung im Alltag
    • Hilfe im Haushalt und bei Einkäufen
    • Organisation von Pflege und Behörden

    Dann sind Sie eine pflegende Bezugsperson – und haben Anspruch auf Beratung und finanzielle Unterstützung.

    Lohnrechner für pflegende Angehörige

    Prüfen Sie in 2 Minuten, welche finanzielle Unterstützung Ihnen als pflegender Angehöriger zustehen kann.

    Lohnrechner & Anspruchsermittlung

    Ergebnis in ca. 2 Minuten

    Welche Situation trifft auf Sie zu?

    In 2 Minuten erfahren Sie, welche finanzielle Unterstützung Ihnen zusteht.

    Hinweis: Schätzwerte basierend auf Schweizer Richtwerten. Verbindlich beraten Sie unsere Pflegeexpertinnen.

    Sie sind nicht allein

    Fakten zu pflegenden Angehörigen in der Schweiz.

    600'000

    Menschen pflegen Angehörige in der Schweiz

    7 von 10

    empfinden Beruf und Pflege als Spagat

    33 %

    leiden an Stress oder Erschöpfung

    > 50 %

    wünschen sich regelmässige Gespräche mit Fachpersonen

    So unterstützen wir Sie als pflegenden Angehörigen

    Über unser Netzwerk geprüfter Pflegepartner organisieren wir finanzielle, fachliche und emotionale Entlastung – damit Sie sich auf Ihre Liebsten konzentrieren können.

    Finanzielle Sicherheit

    Über eine Anstellung bei einem Spitex-Partner können Sie Lohnausfälle vermeiden, Sozialabgaben und Pensionskasse stärken – und für Ihre Pflegeleistungen fair entlöhnt werden.

    Fachliche Begleitung

    Eine persönliche Pflegefachperson zeigt Ihnen vor Ort praktische Techniken – beim Heben und Lagern, der Körperpflege oder der Medikamentengabe.

    Emotionale Begleitung

    Pflege ist auch emotionale Arbeit. Ihre Bezugsperson hat ein offenes Ohr – für Sorgen, Fragen und schwierige Momente.

    Geprüfte Pflegepartner

    Wir vermitteln ausschliesslich an Organisationen, die wir sorgfältig prüfen – damit Sie sich auf Qualität und Verlässlichkeit verlassen können.

    Mit Beratung gelingt häusliche Pflege stressfreier

    Wie sich Ihre Situation mit professioneller Begleitung verändert.

    Mit pflegeinfo24

    • Emotionaler Beistand & feste Bezugsperson
    • Offizielle Anstellung möglich
    • Entlöhnung für Ihre Pflegeleistungen
    • Professionelle, fachliche Begleitung
    • Persönliche Pflegefachperson vor Ort
    • Zugang zu Schulungen für Angehörige
    • Klare Übersicht über Kosten und Anbieter

    Die Realität ohne Hilfe

    • Hoher Druck & dauerhafte Belastung
    • Reduzierung der Arbeitszeit
    • Finanzielle Sorgen und Einbussen
    • Emotionale Erschöpfung
    • Soziale Isolation
    • Schwierige Orientierung im Gesundheitssystem
    • Körperliche Anstrengung ohne Anleitung

    Diese Fragen klären wir gemeinsam mit Ihnen

    Bevor Sie sich entscheiden, helfen wir Ihnen, die wichtigsten Punkte zu klären:

    • Bin ich emotional und körperlich bereit, die Pflege zu übernehmen?
    • Wie viel Zeit kann ich realistisch aufbringen?
    • Welche finanzielle Unterstützung steht mir zu?
    • Welche Spitex- oder Pflegeorganisation passt zu uns?
    • Wer aus meinem Umfeld kann mich entlasten?

    In 3 Schritten zur passenden Lösung

    So organisieren Sie als pflegender Angehöriger Unterstützung und – wenn gewünscht – eine offizielle Entlohnung.

    1

    Voraussetzungen prüfen

    Mit unserem Lohnrechner sehen Sie in wenigen Minuten, ob die Voraussetzungen für eine Entlohnung erfüllt sind.

    2

    Pflegebedarf ermitteln

    Eine Pflegefachperson eines Partners besucht die pflegebedürftige Person zu Hause und ermittelt den individuellen Bedarf.

    3

    Pflege starten & entlohnt werden

    Nach der Anstellung beim Spitex-Partner pflegen Sie weiter wie bisher – mit fachlicher Begleitung und monatlichem Lohn.

    Ihre Pflegesituation im Fokus

    Ob Eltern, Partner oder Kind – jede Pflegesituation hat ihre eigenen Herausforderungen. Wir begleiten Sie individuell.

    Ich pflege meine Eltern

    Wenn Mutter oder Vater Unterstützung benötigt – wir helfen Ihnen, die passende Pflege zu organisieren und Ihre Rolle zu klären.

    Ich pflege meinen Partner

    Ein Partner zu pflegen verändert die Beziehung. Wir entlasten Sie fachlich und emotional – und schaffen Raum für gemeinsame Zeit.

    Ich pflege mein Kind

    Für die Pflege eines Kindes mit besonderem Bedarf vermitteln wir spezialisierte Angebote und beraten zu Entlastungsmöglichkeiten.

    Situationen aus dem Alltag

    Vielleicht erkennen Sie sich in einer dieser Situationen

    Anonymisierte Beispiele, mit denen sich Familien an uns wenden. Jede Situation ist anders – wir nehmen uns Zeit für Ihre.

    Eine Tochter pflegt ihre Mutter zu Hause

    „Meine Mutter wohnt in Zürich-Wiedikon und wird zunehmend vergesslich. Ich bin täglich bei ihr und weiss nicht mehr, wie ich Beruf und Pflege unter einen Hut bringe.“ – Gemeinsam klären wir Entlastungsmöglichkeiten und prüfen, ob eine Anstellung über einen Spitex-Partner in Frage kommt.

    Unterstützung nach einem Spitalaufenthalt

    Ein Ehepartner kommt nach einer Operation aus dem Spital nach Hause und braucht für mehrere Wochen Begleitung bei Pflege, Therapie und Alltag. Wir helfen, schnell die richtige Spitex- oder Betreuungslösung in der Region zu organisieren.

    Demenz zu Hause organisieren

    Bei einer beginnenden Demenz fühlen sich Angehörige oft alleingelassen. Wir zeigen ruhig, welche Schritte sinnvoll sind – von der ärztlichen Abklärung über Tagesstrukturen bis zu spezialisierten Betreuungsangeboten in Zürich und Umgebung.

    Überforderung im Pflegealltag

    Wer über Monate täglich pflegt, kommt irgendwann an Grenzen. In der Beratung sprechen wir offen über Belastung, Entlastungsdienste und kleine Schritte, die spürbar entlasten – ohne die Beziehung zur pflegebedürftigen Person zu verändern.

    Aus Datenschutzgründen sind alle Schilderungen anonymisiert und in der Darstellung verallgemeinert.

    Ratgeber für Familien

    Angehörigenpflege in Zürich – verständlich erklärt

    Viele Familien in Zürich, Winterthur, Uster oder Dübendorf stehen plötzlich vor der Frage, wie sie einen geliebten Menschen zu Hause unterstützen können. Dieser Ratgeber gibt einen ruhigen, ehrlichen Überblick über das, was wichtig ist – ohne medizinische Versprechen und ohne Druck.

    Was bedeutet Angehörigenpflege?

    Angehörigenpflege bedeutet, dass eine Person aus dem familiären oder nahen Umfeld einen erkrankten, älteren oder beeinträchtigten Menschen zu Hause begleitet. Das reicht von der morgendlichen Hilfe beim Aufstehen über die Begleitung zu Arztterminen bis zur emotionalen Unterstützung an schwierigen Tagen. Pflegende Angehörige sind in der Schweiz ein tragender Pfeiler des Gesundheitssystems – schätzungsweise rund 600'000 Menschen übernehmen diese Aufgabe regelmässig.

    Wann gilt man als pflegender Angehöriger?

    Sie gelten als pflegender Angehöriger, sobald Sie eine nahestehende Person regelmässig in folgenden Bereichen unterstützen:

    • Körperpflege, An- und Ausziehen, Hilfe bei der Mobilität
    • Einnahme von Medikamenten und Begleitung zu Therapien
    • Mahlzeiten zubereiten und beim Essen helfen
    • Haushalt, Einkäufe und Organisation des Alltags
    • Emotionale Begleitung, Gespräche und Anwesenheit

    Eine medizinische Ausbildung ist dafür nicht nötig. Entscheidend ist die regelmässige, verantwortungsvolle Unterstützung – nicht eine bestimmte Stundenzahl.

    Welche Unterstützung gibt es für Angehörige?

    In der Schweiz existiert ein dichtes Netz aus Hilfsangeboten – nur ist es für Aussenstehende oft schwer überschaubar. Typische Möglichkeiten sind:

    • Pflegeberatung: Unabhängige Gespräche, die Ihre Situation einordnen und nächste Schritte aufzeigen.
    • Spitex-Organisationen: Fachlich begleitete Pflege zu Hause, oft auch mit Anstellung pflegender Angehöriger.
    • Entlastungsdienste: Stundenweise Betreuung, damit Sie als Angehörige kurz durchatmen können.
    • Tages- und Nachtstrukturen: Betreuung tagsüber, während Sie arbeiten oder zur Ruhe kommen.
    • Schulungen & Kurse: Praktische Anleitung zu Heben, Lagern, Hygiene und Umgang mit Demenz.

    Welche finanzielle Entlastung ist möglich?

    Je nach Situation kommen verschiedene finanzielle Bausteine in Frage:

    • Hilflosenentschädigung (AHV/IV): Monatlicher Beitrag bei dauerhaftem Hilfebedarf.
    • Betreuungsgutschriften der AHV: Wirken sich später positiv auf Ihre Rente aus.
    • Entlohnung über eine Spitex: Bei einer Anstellung als pflegende Angehörige sind Stundenlöhne von rund CHF 35–38 möglich.
    • Krankenkassenleistungen (KVG): Übernahme ärztlich verordneter Pflegeleistungen nach den geltenden Tarifen.
    • Ergänzungsleistungen & Vergünstigungen: Je nach Kanton und Einkommen der pflegebedürftigen Person.

    Ob und in welcher Höhe Sie Anspruch haben, hängt von Pflegebedarf, Wohnsituation und gewählter Organisation ab. In unserer Beratung schauen wir das ruhig und transparent mit Ihnen an – ohne Verpflichtung.

    Wie funktioniert die Vermittlung über pflegeinfo24.ch?

    Wir sind keine Spitex und kein Pflegeanbieter, sondern eine unabhängige Vermittlungsplattform. Unser Ablauf ist bewusst einfach gehalten:

    1. Sie schildern uns Ihre Situation über das Online-Formular – nur die wichtigsten Eckdaten.
    2. Eine Pflegeexpertin meldet sich innerhalb eines Werktags zu einem ruhigen Beratungsgespräch.
    3. Gemeinsam klären wir Bedarf, Möglichkeiten und passende Partnerorganisationen in Ihrer Region.
    4. Auf Wunsch vermitteln wir Sie an einen geprüften Pflegepartner – die Entscheidung treffen immer Sie.

    Was Angehörige besonders beachten sollten

    • Pflege ist ein Marathon, kein Sprint – planen Sie früh Entlastung ein.
    • Sprechen Sie offen in der Familie über Aufgabenverteilung und Grenzen.
    • Holen Sie sich fachliche Begleitung, bevor Überforderung entsteht.
    • Halten Sie wichtige Dokumente, Diagnosen und Medikamente strukturiert bereit.
    • Vergessen Sie sich selbst nicht: Erholung, Schlaf und soziale Kontakte sind Teil guter Pflege.

    Angehörigenpflege in Zürich und Umgebung

    Der Grossraum Zürich – von Zürich Stadt über Winterthur, Uster, Dübendorf, Wetzikon und Horgen bis ins Limmattal – bietet ein dichtes Versorgungsnetz. Trotzdem unterscheiden sich Angebote, Wartezeiten und Tarife teils deutlich. Wir kennen verlässliche Spitex- und Betreuungspartner in der Region und helfen Ihnen, die für Ihre Familie passende Lösung zu finden – sei es in einer Wohnung in Zürich-Wiedikon, in einem Einfamilienhaus in Küsnacht oder auf dem Land im Zürcher Oberland.

    Häufige Fragen zur Angehörigenpflege

    Antworten auf die meistgestellten Fragen rund um Pflege, Entlohnung und Voraussetzungen in der Schweiz.

    Wann gelte ich als pflegender Angehöriger?

    +
    Sie sind pflegender Angehöriger, wenn Sie eine nahestehende Person regelmässig zu Hause unterstützen – sei es bei der Körperpflege, der Medikamenteneinnahme, beim Essen, bei der Mobilität oder bei alltäglichen Aktivitäten. Auch organisatorische Hilfe wie Arztbesuche und Behördengänge zählen dazu. Eine bestimmte Stundenzahl oder Ausbildung ist dafür nicht erforderlich.

    Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige in Zürich?

    +
    In Zürich und Umgebung – von der Stadt Zürich über Winterthur, Uster und Dübendorf bis ins Zürcher Oberland – stehen pflegenden Angehörigen verschiedene Angebote zur Verfügung: anerkannte Spitex-Organisationen, Pflegeberatungsstellen, Entlastungsdienste sowie kantonale Unterstützungsangebote. Wir helfen Ihnen, sich in diesen Möglichkeiten zurechtzufinden und vermitteln Sie an einen geprüften Pflegepartner in Ihrer Region.

    Welche finanzielle Unterstützung steht mir in der Schweiz zu?

    +
    Pflegende Angehörige können – je nach Situation – Anspruch auf Hilflosenentschädigung, Betreuungsgutschriften der AHV sowie auf eine Entlohnung über eine Spitex-Organisation haben. Über die Vermittlung an einen geeigneten Pflegepartner kann eine offizielle Anstellung mit Lohn von rund CHF 35–38 pro Stunde möglich sein. Den persönlichen Anspruch prüfen Sie unverbindlich mit unserem Lohnrechner.

    Welche Leistungen übernimmt die Krankenkasse?

    +
    Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) übernimmt ärztlich verordnete Pflegeleistungen nach KVG – also Abklärungs- und Beratungsleistungen sowie Massnahmen der Grundpflege und Behandlungspflege. Werden diese Leistungen über eine anerkannte Spitex-Organisation erbracht, ist auch eine Entlohnung pflegender Angehöriger möglich. Betreuung und Haushaltshilfe sind in der Regel nicht abgedeckt.

    Was ist der Unterschied zwischen Pflege und Betreuung?

    +
    Betreuung umfasst die Begleitung im Alltag – Haushalt, Einkäufe, Freizeit, Gespräche. Pflege beinhaltet pflegerische Massnahmen wie Hilfe bei der Körperpflege, der Nahrungsaufnahme, der Mobilität oder der Medikamentengabe. Beides kann zu Hause organisiert werden.

    Welche Voraussetzungen muss ich als Pflegeperson erfüllen?

    +
    Für eine offizielle Entlohnung gelten in der Regel: Mindestalter 18 Jahre, körperliche und geistige Eignung für die Pflegeaufgaben sowie eine persönliche Beziehung zur pflegebedürftigen Person. Eine pflegerische Ausbildung ist nicht zwingend – die Einarbeitung erfolgt durch die Spitex-Partnerorganisation.

    Wie viel Geld kann ich als pflegender Angehöriger erhalten?

    +
    Die Höhe richtet sich nach dem Pflegebedarf der betreuten Person. Bei rund 2 Stunden Grundpflege pro Tag sind Bruttoeinkünfte von ca. CHF 2'000–2'400 pro Monat möglich. Berechnen Sie Ihren persönlichen Richtwert kostenlos mit unserem Lohnrechner.

    Wie schnell kann Unterstützung organisiert werden?

    +
    In der Regel meldet sich innerhalb eines Werktags eine Pflegeexpertin bei Ihnen. Erste konkrete Schritte – wie ein Hausbesuch durch eine Pflegefachperson – können je nach Region innerhalb von einer bis zwei Wochen erfolgen. In Notlagen prüfen wir schnellere Möglichkeiten gemeinsam mit unseren Partnern.

    Muss ich meine Eltern in der Schweiz pflegen?

    +
    Nein. In der Schweiz besteht keine gesetzliche Pflicht, Eltern persönlich zu pflegen. Es gibt jedoch eine finanzielle Unterhaltspflicht gegenüber bedürftigen Eltern, wenn diese die Pflegekosten nicht selbst tragen können.

    Kann ich Pflegekosten steuerlich absetzen?

    +
    Ja, unter bestimmten Bedingungen können Krankheits- und Pflegekosten sowie ein Unterstützungsabzug geltend gemacht werden. Die Regelungen sind kantonal unterschiedlich – wir empfehlen eine Abklärung bei Ihrem Steueramt oder einer Steuerberatung.

    Was kostet die Beratung über pflegeinfo24?

    +
    Die Pflegeberatung und Vermittlung an geprüfte Pflegepartner ist für Sie als Familie kostenlos und unverbindlich. Wir sind eine unabhängige Vermittlungsplattform und keine Spitex – Sie erhalten einen Überblick über Möglichkeiten, Kosten und passende Anbieter in Ihrer Region.

    Wie läuft die Beratung konkret ab?

    +
    Sie schildern uns über das Formular kurz Ihre Situation. Eine Pflegeexpertin meldet sich innerhalb eines Werktags, hört zu und klärt mit Ihnen die wichtigsten Fragen: Pflegebedarf, mögliche Entlastung, finanzielle Ansprüche und passende Partner in Ihrer Region. Wenn Sie möchten, vermitteln wir Sie an eine geprüfte Spitex-Organisation – ohne Verpflichtung und ohne Kosten.

    Wer bezahlt die Angehörigenpflege in der Schweiz?

    +
    Je nach Pflegesituation kommen verschiedene Kostenträger in Frage: Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) übernimmt ärztlich verordnete Pflegeleistungen nach KVG. Die AHV/IV kann eine Hilflosenentschädigung sowie Betreuungsgutschriften ausrichten. Wird die Pflege über eine anerkannte Spitex-Organisation organisiert, ist eine offizielle Entlohnung pflegender Angehöriger möglich. Ergänzungsleistungen oder kantonale Beiträge können dazukommen. Wir helfen Ihnen, das ruhig zu sortieren – ohne Verpflichtung.

    Was kostet Betreuung zu Hause in Zürich?

    +
    Die Kosten hängen vom Umfang, der Art der Leistung (Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuung, Haushaltshilfe) und dem gewählten Anbieter ab. Ärztlich verordnete Pflege wird – nach Abzug Ihres Selbstbehalts – weitgehend von der Krankenkasse übernommen. Reine Betreuung und Haushaltshilfe sind in der Regel selbst zu tragen, können aber durch Hilflosenentschädigung oder kantonale Beiträge entlastet werden. In der Beratung erhalten Sie einen transparenten Überblick über realistische Kosten in Zürich, Winterthur, Uster und Umgebung.

    Wer kontaktiert mich nach meiner Anfrage – und wie?

    +
    Nach Ihrer Anfrage meldet sich innerhalb eines Werktags eine Pflegeexpertin per Telefon oder E-Mail – ganz wie Sie es wünschen. Das erste Gespräch ist ein ruhiges Zuhören: Wir klären Ihre Situation, beantworten Ihre Fragen und zeigen Möglichkeiten auf. Es entstehen keine Kosten, und Sie gehen keine Verpflichtung ein.

    Ihre Frage ist nicht dabei?

    Pflegen bedeutet viel. Wir sorgen dafür, dass es gesehen wird.

    Mit der richtigen Beratung wird aus einer belastenden Situation wieder das, was wirklich zählt: Zeit für gemeinsame Momente.

    Persönliche Beratung anfragen

    Beschreiben Sie kurz Ihre Situation – eine Pflegeexpertin meldet sich innerhalb eines Werktags bei Ihnen.

    Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

    Ihre Anfrage

    Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Situation

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